Judith Keller

Bericht ökum. Seniorenferien

Foto Seniorenferien<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-ermatingen.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>1</div><div class='bid' style='display:none;'>3524</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Am Pfingstmontag begab sich die Senioren unserer Gemeinden auf in die Ferien am Schwarzsee (FR)
Die Stimmung war von Anfang an gut. Simon Madörin (vom Apfelcar) versteht sein Handwerk und führte uns auf Autobahn und Nebenstrassen ins Städtchen Aarberg.
Im Hotel Löwen gab es ein feines Mittagessen. Nach dem Essen blieb genügend Zeit um die
gedeckte Brücke zu besichtigen.
Bei der Weiterfahrt überquerten wir den "Röstigraben".
Im Hotel wurden wir vom Hoteldirektor begrüsst und fleissige Hände brachten das Gepäck auf die Zimmer. Nach einem reichhaltigen 4Gang-Menue überraschte uns Toni Lehmann mit einem "bunten" Abend im frieburger Dialekt mit einem Strauss bunter Melodien auf dem Akkordeon.

Am Dienstag brachte uns Simon nach Friburg. Mit dem blau-weissen Zügli lernten wir die historische Stadt kennen. Über Kopfhören wurde uns wissenswertes über die Stadt erzählt.
Es blieb Zeit für einen Bummel durch die Fussgängerzone und für einen Zvieri.

Am Mittwoch durften wir bei Sonnenschein den Bus besteigen. Über den 1609m hohen Gurnigelpass machten wir einen Abstecher in den Kanton Bern.
In der romanischen Kirche von Amsoldingen hörten wir eine weitere Andacht zum Thema WASSER.
Im Restaurant Grizzlibär am Dittlingsee wurden wir mit unterschiedlichen Speisen verwöhnt. Nach dem Essen bestand die Möglichkeit den angrenzenden Tierpark zu besichtigen, der einige vom aussterben bedrohte Tiere beherbergt.

Am Donnerstag hiess es : "Greyerz wir kommen". Simon chauffierte uns entlang des Geyerzersees. Gruyère das mittelalterliche Städtchen drohnt auf einem hohen Felsen. Im Ort geht es auf und ab über alte, ausgetretene Pflastersteine.
im Hotel "Fleur de Lys" war für uns reserviert. Die Gruppe die den Berg zu Fuss erklommen hat, stiess später zu uns. Fein duftende (bis stinkende) Käsespezialitäten wurden bestellt.
Merengues in verschiedenen Variationen durften auch nicht fehlen.
Alle kamen auf ihre Rechnung.
Nach der Rückkehr hatten die wanderlustigen noch die Möglichkeit den Wasserfall am Ende des Schwarzsees zu besichtigen und dann zum Hotel zurück zu laufen.
um 18.00h stand der Hoffotograf bereit.

Der Freitag stand unter dem Motto "Vreneli vom Guggisberg".
Auf engen Pfaden und über ein schmales Brüggli erreichten wir Guggisberg.
Die wandertüchtige Gruppe bestieg das Guggershörnli. Ein weitere Gruppe besichtige das Dorf. Die hungrige Gruppe begab sich direkt zum Mittagessen in die altehrwürdige Gaststätte wo uns Pastetli serviert wurden. Die Guggershörnligruppe geselltge sich später auch zu uns.
In der Dorfkirche erläuterte uns Frau Hauser die Geschichte von Guggisberg und ihren Menschen. Auch von Vreneli und ihrem "Simmens Hansjoggeli von ännet em Berg" mit dem tragischen Ende hörten wir.
Der Nachhauseweg ermöglichte uns einen fantastischen Blick über das Gantrischtgebiet, wo wir am Mittwoch waren.
Ein bunter Abend mit verschiedenen Beiträgen rundete diese Woche ab, denn am

Samstag hiess es von dieser schönen Gegend Abschied nehmen. Auch auf der Heimreise zeigte uns Simon die Schweiz von vielen kleinen Nebenstrassen aus. Damit es aber auch etwas vorwärts gehen kann, waren wir dann auf zwei Teilstücken der Autobahn.
In Bad Schinznach assen wir Z'Mittag. Jeder und Jede konnte am Selbstbedienungsbuffet das auswählen, wonach Lust bestand. Man sah ganze Menus oder auch nur eine Stück Kuchen auf den Tellern.
Pünktlich und glücklich trafen wir an den vereinbarten Treffpunkten ein, und viele freuen sich schon auf das nächste Jahr und man fragt sich "Wohin geht die Reise"?

Christina Jörimann
Bereitgestellt: 18.06.2019     Besuche: 20 Monat 
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